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Willkommen in BANGSBO FORT 4045

Dänemarks wildeste Reenactment-Veranstaltung!

Am 20. und 21. Juni 2026 verwandelt sich das Bangsbo Fort in ein lebendiges Abbild der Besatzungszeit, wenn wir erneut zu Bangsbo Fort 4045 einladen.

Inmitten der authentischen Bunker des Forts und der rauen Landschaft entfaltet sich die Geschichte direkt um dich herum. Soldaten in voller Uniform bewegen sich durch das Gelände, Militärfahrzeuge rollen vorbei, und Lager sind voller Leben. Überall begegnest du Menschen und Szenerien, die gemeinsam ein realistisches und eindrucksvolles Bild der Jahre 1940–45 entstehen lassen.

Bangsbo Fort 4045 ist nicht nur Geschichte, die man betrachtet – es ist Geschichte, in die man eintaucht.

Freu dich auf ein Wochenende mit lebendiger Vermittlung, stimmungsvollen Szenen und einer der authentischsten Kulissen Dänemarks, um die Besatzungszeit zu erleben.

Spezial des Jahres 2026: Operation FLAK

Während des Zweiten Weltkriegs waren Frederikshavn, Skagen und die gesamte Westküste Teil des Atlantikwalls – ein entscheidender Bestandteil der deutschen Küstenverteidigung. Von hier aus konnte man das Meer überwachen und sich gegen Angriffe aus der Luft verteidigen. Deshalb wurden FLAK-Geschütze (Flugabwehrkanonen) aufgestellt – Luftabwehrsysteme, die feindliche Flugzeuge abschießen sollten, bevor sie ihr Ziel erreichten.

Doch der Krieg wurde nicht nur im offenen Gelände geführt. Alliierte Einheiten operierten heimlich hinter den feindlichen Linien, um zu beobachten, zu sabotieren und – wenn sich die Gelegenheit bot – gegen die deutschen Verteidigungsstellungen zuzuschlagen.

Operation FLAK

Ausgehend von diesen historischen Ereignissen vermittelt Operation FLAK einen lebendigen und intensiven Einblick in das Zusammenspiel zwischen dem Luftkrieg und den Aktivitäten am Boden.

In diesem Jahr wird das Erlebnis auf ein ganz besonderes Niveau gehoben, wenn Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg erstmals Teil des Szenarios über dem Gebiet sind.

Den Rest muss man vor Ort erleben.

Sabotage an der Frederikshavn–Sæby-Bahn

Das Jahr ist 1945, und die deutsche Besatzungsmacht hat große Probleme, Truppen aus Norwegen, die in Frederikshavn an Land gehen, über die jütländische Hauptbahn weiter nach Deutschland zu transportieren. Die Widerstandsbewegung schlägt fast täglich mit Sprengungen zu. Deshalb haben die Deutschen begonnen, die kleine Privatbahn zwischen Frederikshavn und Sæby zu nutzen, da sie mit Nørresundby verbunden ist. Die Widerstandsbewegung hat den Auftrag erhalten, eine Aktion gegen die Bahn in der Nähe des Bahnhofs Understed durchzuführen.

Die Eisenbahnsabotage fand überwiegend in den letzten Kriegsjahren statt, nämlich 1944 und insbesondere 1945. Ziel war es, deutsche Truppentransporte aus Norwegen und Dänemark zu den Fronten auf dem Kontinent im Süden zu behindern. Der Großteil der Eisenbahnsabotage wurde in Zusammenarbeit mit den Westalliierten durchgeführt, die nicht nur den Sprengstoff lieferten, sondern auch aus London nachrichtendienstliche Informationen über deutsche Truppenbewegungen übermittelten.